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Biogene Abfälle

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1. Sammeln
Biogene Abfälle werden entweder durch die Biotonne gesammelt und durch Entsorgungsunternehmen verbracht oder sie werden direkt bei Kompostierungsanlagen u. Biogasanlagen eingebracht.

2. Sortieren
Je nach Einsatzzweck werden die verschiedenen Biogenen Abfällen nach Arten getrennt oder gemischt verwertet.

3. Aufbereiten
Biogene Abfälle müssen vor Verarbeitung durch einen Schredder zerkleinert werden und weiters nach entsprechenden Verarbeitungsprozessen abgemischt werden.

4. Verarbeiten
Die in der Biotonne gesammelten organische Abfälle werden in Kompostanlagen zu hochwertigem Kompost verwertet. Biogene Abfälle werden in einigen Regionen auch in Biogasanlagen verwertet. Dabei wird neben Kompost auch Biogas erzeugt, das zur Wärme- und Stromerzeugung genutzt werden kann.

5. Produzieren
Organische Abfälle werden in Kompostanlagen zu hochwertigem Kompost verwertet, der als Bodenverbesserer für Landwirtschaft und Landschaftsgartenbau/ Garten dient (Ersatz für Düngemittel und Torf).

 

Wohin kann man Bioabfälle bringen?

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Für sperrigen Baum- und Strauchschnitt bieten manche Gemeinden mobile oder stationäre Häckseldienste, kostenlose Übernahme an den Kompostierungsanlagen. Kompostierung im eigenen Garten.

 

Richtig Sammeln!

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Was gehört hinein?Was darf nicht dazu?

Aus Küche und Haushalt:

  • altes Brot und Gebäck, -reste,
  • Obstschäler, Eierschalen, Zitrusfruchtschalen
  • Blumen, Schnittblumen und Blumenerde
  • Gemüseabfälle
  • Haare (in Kleinmengen)
  • Holzasche
  • Kaffeesud, Teesackerl (mit Filterpapier, Inhalt)
  • Obstabfälle
  • Wurst
  • Salatreste
  • Sägespäne (unbehandeltes Holz)
  • Topfpflanzen (ohne Topf)

    Aus dem Garten:
  • Baumschnitt (zerkleinert)
  • Blumen
  • Ernterückstände
  • Garten-, Gemüse- und Obstabfälle
  • Grasschnitt, Heu, Laub
  • Hecken-, Stauden-, Rasen- und Strauchschnitt und Jätgut
  • Holz, -reste (unbehandelt)
  • Pflanzenabfälle
  • Reisig
  • Wurzelstöcke

  • Altstoffe, Verpackungen und andere Abfälle wie kunststoffbeschichtete und imprägnierte Papiere, Konservendosen, Getränke- und Milchpackerl , Glas, Metall, Verbundmaterialien und Kunststoffe;
  • Bauschutt
  • Gummi- und Lederabfälle
  • Holz (oberflächenbehandelt: z.B. lackiert)
  • Hygieneartikel (z.B. Windeln, Taschentücher, usw.)
  • Kehrricht
  • Kleintiermist (z.B. Katzenstreu)
  • Koks- und Kohlenasche
  • Papier (beschichtet, bedruckt oder sauber, das für die getrennte Altpapiersammlung bereitgestellt werden kann)
  • Plastiksackerl Werfen Sie den Bioabfall keinesfalls mitsamt Kunststoffsackerl in die Biotonne!
  • Problemstoffe
  • Restmüll
  • Speiseöl und -fette
  • Speisereste (flüssig, stark fettig oder gesalzen): z.B. Marinaden, Saucen,
  • Staubsaugerbeutel mit Inhalt
  • Textilien
  • Tierkadaver (zur Tierkörperverwertung)
  • Zellophan
  • Zigarettenkippen

 

Begriffsbestimmung

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Unter Bioabfall versteht man alle organischen Abfälle, die in einem Haushalt, im Garten oder in Landwirtschafts- bzw. Gewerbe- oder Industriebetrieben anfallen und durch Mikroorganismen, Bodenlebewesen und Enzyme abgebaut werden können.

Bioabfälle werden gesondert durch Kompostierung und Gärung behandelt. Der dabei entstehende Kompost und das Gärgut werden der Umwelt dann wieder zugeführt, unter anderem im Gartenbau und der Landwirtschaft. Das bei Espana Viagra von Bioabfällen entstandene Gärgut und der Kompost müssen spezielle hygienische Anforderungen erfüllen.

 

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